Nilgans (Alopochen aegyptiacus)

 
In den 80er-Jahren tauchten hie und da die ersten Nilgänse auf. In England ausgesetzte Vögel vermehrten sich und breiteten sich über die Niederlande bis nach Deutschland aus. Heute scheinen sie in ganz Deutschland gewöhnlich geworden zu sein.
Sie brüten schon bald an jedem Wasserloch. Sie haben als afrikanische Vögel keinen ausgeprägten Brutrhythmus. Man kann schon sehr früh im Jahr aber auch im Herbst Elternvögel mit jungen Gösseln vorfinden. Der Ganter verteidigt recht aggressiv und großräumig die nistende Gans und die Jungen. Man kann sogar geschickte Flugattacken auf Greifvögel beobachten.
Von weitem kann man den graugansgroßen Vogel an seiner typischen Körperhaltung erkennen, die irgendwie aufrecht ist, wie bei einer „chinesischen Mastente“.

Nächste Termine:

19.1.2012 20:00 Uhr
Monatlicher Treff in der
Gaststätte Roskamp
Hauptkanal li. 30

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